Mein größtes und liebstes Internet-Schnäppchen ist ein alter Kleiderschrank, den ich für knappe elf Euro in einem Online-Shop ersteigert habe. Das ich keine Mitbieter hatte, lag höchstwahrscheinlich an den unglaublich schlechten Produktphotos, die viel zu dunkel und unscharf waren. Nach einigem Hin und Her gab ich dann mein Gebot ab und hatte Glück: Der Schrank ist toll.
Besonders bei selbstgemachten Produkten, in denen viel Arbeit und Herzblut steckt, finde ich es schade, wenn sich der Kunde aufgrund schlechter Bilder gegen einen Kauf entscheidet. Dabei sind es oft recht einfache Mittel, mit denen sich gute Ergebnisse erzielen lassen.
Ein paar Tipps zum Thema „Produktphotos“ findet Ihr auf diesen beiden Seiten:
- http://www.marketing-trendinformationen.de/werbung/beitrag/8-tipps-fuer-gute-produktfotos-oder-wie-sie-auch-als-laie-gute-produktfotos-schiessen-2916.html
- http://www.die-produktfotografie.de/
Es gibt verschiedene digitale Bildprogramme, mit denen Ihr Eure Fotos bearbeiten könnt. Eine kostenlose Software zur Bildbearbeitung ist Gimp. Anleitungsvideos zur Bildbearbeitung mit Photoshop habe ich bei lynda und bei compusol entdeckt. Einen ausführlichen Artikel zum Thema gute Fotos findet Ihr hier.
Und hier sind noch ein paar Beispiele:

1 Kommentar
Einloggen und eigene hinzufügenMario sagt:
Ich habe dazu gerade einen interessanten Artikel im Netz gefunden. Es geht dort auch noch einmal darum, was man bei Modefotos beachten sollte: http://tinyurl.com/37c7eq5
1 Jahr her