Wer “We feed the World” gesehen hat, kennt das Thema schon: Die Lebensmittelherstellung in Europa, wie auch in den USA, ist fest im Griff einiger weniger Großkonzerne. Mit welchen extremen Mitteln versucht wird immer mehr Profit herauszuschlagen und Farmer abhängig und mundtot zu machen, schockiert. Auch der Fakt, dass es in den USA insgesamt nur 13 Schlachtereien gibt, spricht für sich. Bei uns gab es als Snack natürlich nur Gemüse und Käse aus der Region, sowie Leitungswasser, mehr ‘local’ geht nicht. Fazit des Abends: Den Film Food, Inc. sollte sich jeder anschauen, und vielleicht hält der Schock diesmal auch etwas länger an – mit Sicherheit bis zum nächsten Burger.
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2 Kommentare
Einloggen und eigene hinzufügenTatiana sagt:
Interessantes Thema - und es sieht so gemütlich aus bei Euch! Schade, dass ich nicht kommen konnte! Liebe Grüße aus Mitte :)
1 Jahr her
mariezei sagt:
Beim nächstem Mal hoffentlich :) Ein sonniger Gruss aus Kreuzberg!
1 Jahr her