Vom Funken zum Bildschirm: Die Geschichte von MerakiPhoenix
From Spark to Screen: The MerakiPhoenix Story
Kunst begleitet mich, seit ich denken kann. Schon als Kind war ich ständig kreativ – ob ich nun in die Erde malte oder Beton mit Wasser bemalte. Ich liebte es, dass mir die Kunst die Möglichkeit gab, alles zu erschaffen, was ich wollte. Ich konnte meine eigenen Welten bauen und in sie eintauchen, besonders wenn ich traurig war.
Mit zunehmendem Alter verlor ich die Kunst etwas aus den Augen, fand aber in der High School wieder zu ihr zurück. Ich stürzte mich ins kreative Schaffen, um mit meinen Problemen fertigzuwerden, und entdeckte mit der Zeit mein Talent. Als ich keinen Platz mehr für all meine Malutensilien hatte, experimentierte ich mit einer kostenlosen Zeichen-App auf meinem Handy. Nach dem Schulabschluss wechselte ich schließlich zum Laptop und später zum PC.
Der Übergang von der traditionellen Graphitzeichnung zur digitalen Kunst war definitiv eine Herausforderung, aber mit der Zeit fand ich meinen Rhythmus und entwickelte langsam meinen eigenen Stil. Lange Zeit schuf ich hauptsächlich Werke für mich und meine Freunde, doch sie ermutigten mich immer wieder, meine Arbeiten mit anderen zu teilen. Glaubt mir, das hat eine Menge Überzeugungsarbeit gekostet. Aber nun bin ich endlich so weit und teile meine Kreationen mit der Welt.
Und das ist erst der Anfang – ihr werdet definitiv noch mehr von mir sehen! ❤
I’ve been into art for as long as I can remember. Even as a kid, I was always creating — whether that meant drawing in the dirt or using water on concrete as my canvas. I loved that art gave me the ability to create anything I wanted. I could build my own worlds and immerse myself in them, especially during times when I was feeling down.
As I got older, I slowly drifted away from art for a while, but I found my way back to it in high school. I threw myself into creating as a way to cope, and over time I discovered I had become pretty good at it. When I no longer had the space for all of my art supplies, I started experimenting with a free drawing app on my phone. Eventually I moved to my laptop after graduating, and later to my PC.
The transition from traditional graphite art to digital art was definitely challenging, but with time I found my rhythm and slowly began developing my own style. For a long time I mostly created things for myself and my friends, but they kept encouraging me to share my work with others. Let me tell you — it took a LOT of convincing. But here I am, finally taking that step and sharing my creations with the world.
And this is only the beginning — you’ll definitely be seeing more of me! ❤