Einfaches Papier, einfache Sprache und keine Ratschläge
Plain paper, plain language, and no advice
Jedes Buch in diesem Laden entstand aus der gleichen Beobachtung: Sobald etwas mit Ihrer Gesundheit oder der Gesundheit einer Ihnen anvertrauten Person passiert, sind Sie plötzlich die Person, die die Aufzeichnungen führt – und niemand gibt Ihnen etwas, um diese aufzubewahren.
So hat man am Ende eine Notiz auf dem Handy, einen Umschlag mit Terminbriefen, ein Datum, bei dem man sich ziemlich sicher ist, und die Erinnerung an die zwei Wochen, in denen alles schief lief, die sich still und leise verändert hat. Dann stellt einem jemand, der einem tatsächlich helfen könnte, eine konkrete Frage, und keine davon ist so formuliert, dass man sie beantworten kann.
Dies sind die Formulare.
Was sie gemeinsam haben
Sie dokumentieren. Sie geben keine Anweisungen. Keines der Bücher enthält klinische Leitlinien, keine Diätvorgaben, keine Dosierungsanweisungen, keinen Plan, an den man sich halten könnte, und nichts, was die Bedeutung eines Symptoms erklärt – denn all das steht mir nicht zu, und ein Buch, das etwas anderes vorgibt, ist schlimmer als gar kein Buch. Was sie tun, ist, das richtige Kästchen genau an der richtigen Stelle auf der Seite zu platzieren, sodass sechs Wochen später eine Dokumentation und keine bloße Erinnerung vorliegt.
Sie sind für die handschriftliche Bearbeitung konzipiert. Handschriftliches Schreiben ist langsamer als Tippen, und genau das ist der Sinn: Dreißig Sekunden mit einem Stift am Küchentisch reichen aus, wenn eine Smartphone-App nicht ausreicht.
Sie gehen von schlechten Wochen aus. Fast jeder jemals gedruckte Planer geht von zwölf aufeinanderfolgenden guten Wochen aus. Diese Planer haben eine Seite für die Woche, in der es nicht so gut läuft, denn diese Woche kommt und das ist kein Versagen des Planers oder von Ihnen.
Sie sind schlicht. Keine inspirierenden Zitate, keine Mandalas zum Ausmalen, keine Erzählungen von einer Reise. Schwarze Schrift auf weißem Papier, ein übersichtliches Raster und genügend Platz zum Schreiben.
Wie sie hergestellt werden
Jedes Buch wird von Grund auf neu gestaltet – jedes Raster, jede Form, jede Illustration –, sodass die Kästchen genau die richtige Größe für ihren Inhalt haben und die Abschnitte in der Reihenfolge angeordnet sind, in der man sie benutzt, nicht alphabetisch. Die Notfallseite steht an erster Stelle, weil sie dann benötigt wird. Die Medikamentenliste umfasst nur eine Seite, damit sie mit dem Handy fotografiert und weitergegeben werden kann.
Im gesamten Geschäft werden keine Markennamen von Medikamenten genannt, und bei keinem Produkt wird ein bestimmter Behandlungserfolg versprochen.
Ich habe damit angefangen, weil ich mein Wissen über das Führen von Aufzeichnungen teilen wollte – und weil nichts über Stift und Papier geht.
Alles ist ein digitaler Download. Nichts wird per Post verschickt, nichts kommt verspätet an, und man kann eine Seite sogar noch eine Woche später ausdrucken, nachdem man Tee darauf verschüttet hat.
Every book in this shop started from the same observation: the moment something happens to your health, or to someone you look after, you are suddenly the person keeping the records — and nobody gives you anything to keep them in.
So you end up with a note in your phone, an envelope of appointment letters, a date you are fairly sure about, and a memory of the fortnight when things were bad that has quietly rewritten itself. Then somebody who can actually help asks you a specific question, and none of it is in a form you can answer with.
These are the forms.
What they have in common
They record. They do not instruct. There is no clinical guidance in any of them, no diet, no dosing, no plan to fall behind on, and nothing that tells you what a symptom means — because none of that is mine to give, and a book that pretends otherwise is worse than no book. What they do is put the right box on the page at the point you need it, so that six weeks later there is a record instead of an impression.
They are designed to be written in by hand. Handwriting is slower than typing, which is the point: thirty seconds with a pen at the kitchen table gets done on the days a phone app does not.
They assume the bad weeks. Almost every planner ever printed assumes twelve consecutive good ones. These have a page for the week it falls apart, because that week is coming and it is not a failure of the book or of you.
They are plain. No inspirational quotes, no mandala to colour in, no talk of a journey. Black type on white paper, a decent grid, and enough room to write.
How they are made
Each book is drawn from scratch — every grid, every form, every illustration — so the boxes are the right size for what actually goes in them and the sections run in the order you reach for them, not alphabetically. The emergency page comes first because that is when it is needed. The medication list is one page so it can be photographed on a phone and handed to somebody.
No drug brand names appear anywhere in the shop, and no product makes a claim about an outcome.
I started this because I wanted to share what I know about keeping records — and because nothing beats pen and paper.
Everything is a digital download. Nothing is posted, nothing arrives late, and you can print a page again the week after you spill tea on it.