Entstehungsgeschichte
Jedes Unternehmen fängt mal klein an – so auch RotRost.
Philipp erzählt in Form eines Interview über die spannende Entstehung von RotRost.
Wie kamst du auf die Idee RotRost zu gründen?
Ich bin gelernter Industriemechaniker und habe nach meiner Ausbildung ein Studium im Bereich der Versorgungstechnik absolviert. Meinen Hauptberuf übe ich größtenteils im Büro aus. Es hat ein wenig gedauert doch dann habe ich gemerkt, dass mir das Arbeiten mit den Händen fehlt. So entstand in mir die Überlegung RotRost zu gründen.
Was waren deine ersten Schritte?
Ich startete damit Produkte zu designen, experimentierte mit dem Rost Prozess, überlegte mir wie ich die Produkte versenden will. Über Monate wuchsen all diese Ideen und Erfahrungen. Bis ich dann schlussendlich den Entschluss gefasst hab das Projekt RotRost zu starten.
Wie kamst du mit der Produktion zu recht?
Ich habe das Glück, an Wochenenden eine Werkstatt nutzen zu können, die für die Metallverarbeitung perfekt ausgestattet ist.
Ich stellte die ersten Prototypen her und merkte wie viel Spaß es mir macht wieder handwerklich zu arbeiten. Dadurch das ich immer versuche neue Produkte zu entwickeln wird es auch nie langweilig oder monoton. Der Rostprozess machte da mehr Probleme. Ich experimentierte mit verschiedenen Lösungen um den Rostprozess zu beschleunigen. Eine Mischung aus Essig und Salz, mit Salzsäure und Oxidationsmitteln.
Doch am Ende stellte ich fest, dass der natürliche Rostprozess mit Regenwasser einfach das schönste Rostbild erzeugt. Also baute ich eine Sprinkleranlage, die die Produkte auf einem Flachdach in einem Regenwasserkreislauf über eine Zeitschaltuhr bewässert. Der Rostprozess dauert damit deutlich länger, aber die Qualität überzeugt am Ende und das hebt die Produkte auch von anderen Anbietern ab.
Wie sieht die Zukunft aus?
Natürlich hoffe ich darauf weiterhin Kunden mit meinen Produkten glücklich zu machen und weitere Gärten zu verschönern. Des Weiteren freue ich mich dadrauf die Produktpalette vergrößern können.