Zurückspulen. Wiederentdecken. Wiederverlieben.
Rewind. Rediscover. Relove.
Ruby Rewind entstand aus meiner Kindheit. Ich wuchs mit meinem Bruder und meinem Onkel im Haus meiner Großmutter auf, einem Haus, in dem sich mit der Zeit immer mehr Dinge ansammelten. Mein Onkel ging oft in Secondhandläden stöbern und brachte alles mit, was ihm ins Auge fiel, und meine Großmutter hatte ihre eigenen Sammlungen – Fiesta Ware, farbiges Glas und andere Stücke, die sie liebte – und trennte sich nur selten von etwas. Über die Jahrzehnte füllte sich das Haus mit Kleidung, Spielzeug, Glaswaren, Porzellan, Büchern, Brettspielen, Antiquitäten – Schichten von Alltag und Geschichte – und ich verbrachte viel Zeit damit, all das durchzusehen.
In meiner Kindheit war Geld knapp, deshalb gehörten abgelegte Kleidung und gelegentliche Flohmarktbesuche in Chicago und Umgebung zum Alltag. Diese Gewohnheit hat mich auch später noch geprägt. In der High School kaufte ich meine Kleidung selbst in Secondhandläden, als Erwachsene durchstöberte ich Haushaltsauflösungen, um meine Hochzeit mitzufinanzieren, und später richtete ich unser erstes Haus größtenteils mit Gebrauchtwaren ein. Das war praktisch, aber auch eine bewusste Entscheidung, denn Dinge aus der Vergangenheit sind oft besser erhalten und fühlen sich bedeutungsvoller an.
Bei Ruby Rewind geht es darum, besondere Stücke wahrzunehmen. Diejenigen, die ins Auge fallen, sich hochwertig anfühlen oder etwas Vertrautes in sich tragen. Ich lasse mich von meiner Familiengeschichte, historischen Filmen und alten Fotografien inspirieren und wähle Objekte aus, die dieses Gefühl von Geschichte und Charakter widerspiegeln. Ich suche Stücke aus verschiedenen Epochen und Stilen zusammen und gebe diese Fundstücke an jemanden weiter, der sie genauso lieben wird.
Ruby schien mir der richtige Name, denn jedes Schmuckstück ist auf seine Weise ein Juwel – dazu bestimmt, wiedergefunden und nicht vergessen zu werden. Rot war schon immer Teil meiner Geschichte, von meinen Haaren über meinen Verlobungsring bis hin zum Namen meiner Tochter.
Ruby Rewind grew out of the way I was raised. I grew up in my grandmother’s house with my brother and uncle, and it was a home where things accumulated over time. My uncle would thrift often and bring home whatever caught his eye, and my grandmother had collections of her own—Fiesta Ware, colored glass, and other pieces she loved—and rarely let anything go. Over the decades, the house filled with clothes, toys, glassware, china, books, board games, antiques—layers of everyday life and history and I spent a lot of time going through it all.
Money was tight growing up, so hand-me-downs and occasional thrift trips around Chicago and the South Side were part of life. As I got older, that stayed with me. I thrifted my own clothes in high school, hunted estate sales as an adult to help pay for my wedding, and later furnished most of our first home secondhand. It was practical, but it was also intentional as things from the past are often made better, and they feel more meaningful.
Ruby Rewind is about noticing those pieces. The ones that catch your eye, feel well-made, or bring something familiar with them. I’m inspired by family ancestry, period films, and old photography, and I choose items that reflect that sense of history and character. I source pieces from different eras and styles and pass those finds along to someone new who will love them just as much.
Ruby felt like the right name because each piece is a gem in its own way—meant to be found again, not forgotten. Red has always been part of my story, from my hair to my engagement ring to my daughter’s name.