Transformation vs. Recycling
Transforming vs Recycling
Ich habe 2005 angefangen, mit Perlen-, Draht- und Schmuckdesign zu arbeiten. Schon früh versuchte ich, meine Designfähigkeiten zu mischen, indem ich Buntglas in meinen Schmuck einbaute und dann Buntglastechniken verwendete, um Natursteine und Muscheln in Anhänger zu verwandeln. Mein Gehirn, das alles in Schmuck verwandelte, führte mich schließlich dazu, die weggeworfenen Gitarrensaiten meiner Familien aufzuheben. Ich bin dabei geblieben und bin seit 2011 von den Details beeindruckt, die sie bringen.
Durch mein Designstudium in Architektur an der Cal Poly San Luis Obispo habe ich viele Facetten von Design und Komposition studiert. Meine Designs sind oft leicht und streben nach Balance, Detail und Klarheit. Dies übersetzt sich über den Maßstab hinweg: Gebäude, Möbel, Skulpturen, Schmuck. Im College wurde großer Wert auf nachhaltige Baupraktiken gelegt, und als Studenten strömten wir in die wiedergewonnenen Bauzentren, um nach dem perfekten Stück verrostetem Metall zu suchen, das wir zurück in den Laden bringen und in einen kleinen Tisch oder Modellständer einbauen konnten. Umwidmung war unsere Marmelade. Und so spielte ich weiter mit der Idee, Techniken auf wiederverwendete Materialien umzuverwenden.
Meine Schmuckdrahtfähigkeiten lassen sich leicht auf den Draht von Gitarrensaiten übertragen. Indem ich die langen Saiten in kleine Segmente zerlege und sie mit Kettenstücken, Halbedelsteinen und gemischten Metallperlen einbaue, kann ich die Transformation erreichen, nach der ich suche. Wo der zurückgewonnene Gegenstand nicht mehr so aussieht wie früher. Stattdessen ist es ein modernes und elegantes Schmuckstück mit interessanten gewickelten Drahtdetails und starken linearen Geometrien.
I started working with beads, wire and jewelry design in 2005. Early on I sought to mix my design skill sets by incorporating stain glass into my jewelry and then using stain glass techniques to turn natural stones and shells into pendants. My turn-everything-into-jewelry brain eventually led me to pick up my families discarded guitar strings. I've stuck with it, and been struck by the detail they bring, since 2011.
Through my design degree in Architecture at Cal Poly San Luis Obispo, I studied many facets of design and composition. My designs are often light, striving for balance, detail and clarity. This translates across scale: buildings, furniture, sculpture, jewelry. In college a heavy emphasis was put on sustainable building practices and as students we flocked to the reclaimed building centers to scavenge for that perfect piece of rusted metal that we could take back to the shop and build into a small table or model stand. Repurposing was our jam. And so I continued to play with the idea of repurposing techniques onto repurposed materials.
My jewelry wire skills easily translated to the wire of guitar strings. By breaking the long strings down into small segments and incorporating them with bits of chain, semi-precious stones and mixed metal beads I can achieve that transformation I'm looking for. Where the reclaimed item no longer looks like what it used to be. Instead it is a modern and elegant piece of jewelry with interesting wound wire detailing and strong linear geometries.