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Annett Bergk | AHB

Hamburg, Germany

Announcement    Die Hamburger Künstlerin Annett Bergk präsentiert vom 10. Juli bis 15. August im Auswanderermuseum BallinStadt rund 20 Porträts von „Hamburger“ Persönlichkeiten – darunter Helmut Schmidt, Otto Waalkes, Heidi Kabel, Ina Müller, Monica Lierhaus, „Aale Dieter“ und natürlich auch Albert Ballin. Die Bilder wurden extra für die gemeinsame Charity-Aktion angefertigt.

Die Künstlerin und die BallinStadt wollen damit CARE Deutschland unterstützen und Spenden für Flüchtlinge und Binnenvertriebene sammeln. Dazu werden Kunstdrucke der Bilder verkauft – 30 Euro pro verkauftem Objekt gehen als Spende an Care.

Weltweit sind fast 80 Millionen Menschen vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Armut auf der Flucht. Sie mussten Familie, Freunde, Hab und Gut zurücklassen. „Angesichts der aktuellen Coronavirus-Pandemie sind die Menschen in Flüchtlingscamps noch mehr gefährdet als sonst. Selbst alltäglichste Dinge, die wir persönlich zum Schutz vor dem Virus leisten können, sind keine Selbstverständlichkeit“, so Annett Bergk. „Das Thema Flucht als Migrationsgrund spielt auch im Auswanderermuseum ein große Rolle. Wir freuen uns, wenn wir mit dieser tollen Aktion eine Beitrag leisten können“, ergänzt Volker Reimers, Geschäftsführer der BallinStadt.

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Last updated on Nov 23, 2020

Die Hamburger Künstlerin Annett Bergk präsentiert vom 10. Juli bis 15. August im Auswanderermuseum BallinStadt rund 20 Porträts von „Hamburger“ Persönlichkeiten – darunter Helmut Schmidt, Otto Waalkes, Heidi Kabel, Ina Müller, Monica Lierhaus, „Aale Dieter“ und natürlich auch Albert Ballin. Die Bilder wurden extra für die gemeinsame Charity-Aktion angefertigt.

Die Künstlerin und die BallinStadt wollen damit CARE Deutschland unterstützen und Spenden für Flüchtlinge und Binnenvertriebene sammeln. Dazu werden Kunstdrucke der Bilder verkauft – 30 Euro pro verkauftem Objekt gehen als Spende an Care.

Weltweit sind fast 80 Millionen Menschen vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Armut auf der Flucht. Sie mussten Familie, Freunde, Hab und Gut zurücklassen. „Angesichts der aktuellen Coronavirus-Pandemie sind die Menschen in Flüchtlingscamps noch mehr gefährdet als sonst. Selbst alltäglichste Dinge, die wir persönlich zum Schutz vor dem Virus leisten können, sind keine Selbstverständlichkeit“, so Annett Bergk. „Das Thema Flucht als Migrationsgrund spielt auch im Auswanderermuseum ein große Rolle. Wir freuen uns, wenn wir mit dieser tollen Aktion eine Beitrag leisten können“, ergänzt Volker Reimers, Geschäftsführer der BallinStadt.

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Annett Bergk | AHB

Ich denke, meine Eltern sind an meiner künstlerischen Entwicklung nicht ganz unbeteiligt. Die Erinnerungen an meine früheste Kindheit sind gespickt mit unzähligen Papier-Blättern, Stiften, Pinseln und Farben aller Art. Ich habe mich auch schon sehr zeitig für Schriften interessiert und war inspiriert von den Hieroglyphen der alten Ägypter und auch der altdeutschen Handschrift meiner Großeltern.

Meine Familie inspiriert mich. Und sie fordert mich auch heraus. Wenn ich einen schwierigen Moment mit einem Motiv habe – sei es mit der Farbe, der Form oder auch der Vorlage wegen, stelle ich mir vor, dass mir mein großer Bruder kritisch über die Schulter schaut und eine Augenbraue nachdenklich hochzieht. Das lässt mich im wahrsten Sinne meine Betrachtungsweise ändern und ich wage den nächsten Schritt.

Zudem bin ich täglich inspiriert von meiner Community. Sie fordern und fördern, kritisieren und loben unverblümt. Und vielen Künstlern kann man bei der Erstellung ihrer Werke zusehen. Ich bin derzeit fast täglich auf den Social Media Profilen von dem Niederländer Fredo Houben, dem Kanadier Justin Maas und auch der Ukrainerin Yuliia Fomina.

Oft werde ich gefragt, ob ich ausschließlich bekannte Persönlichkeiten zeichne. Tatsächlich ist das nicht der Fall. Hinter den Kulissen – also außerhalb der sozialen Netzwerke – erreichen mich viele private Anfragen. Pärchen- oder Familien-Bilder sind die Klassiker, wenn man so möchte. Aber auch Anfragen aus dem unternehmerischen Umfeld erreichen mich. Die Personalabteilung fragt nach einem Portrait der Chefin als Überraschung zum Firmenjubiläum; ein Geschäftsführer möchte den langjährig Mitarbeitenden eine individuelle Freude machen. So gesehen sind die Promis und bekannten Persönlichkeiten eher diejenigen Bilder, die ich aus meiner „Wollte-ich-schon-immer-zeichnen!-Schublade“ hole. Und diese ist, so viel kann ich verraten, bis oben hin gefüllt mit Ideen.

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