Why kindling?
Warum Kleinholz?
According to the Duden dictionary, "to make kindling" refers to the destruction of furniture or furnishings. I deliberately use this term differently: kleinHOLZ is not about destruction, but about giving new life to old wood. Lovingly crafted, one-of-a-kind pieces are created from materials that already tell a story – new furnishings and decorative items with character. Each board bears the marks of time: cracks, discolorations, knots, and notches testify to years of use and make each piece unique.
The reclaimed wood I use comes primarily from agricultural buildings in the Bavarian Alps. The beams and planks are between 70 and 150 years old and were mostly salvaged by me. Their preparation is done entirely by hand – from brushing and planing to sanding. This results not only in a unique look, but also a tactile quality that is always a pleasure to touch.
I only discovered my passion for wood in recent years. As a trained plastics processing mechanic, I initially started with a scroll saw to make figures and toys for my children. This quickly developed into something more: Christmas decorations, picture frames, and other small projects made from reclaimed wood for family and friends. I've since set up a small workshop and have steadily expanded my portfolio.
For about a year now, I have also been involved in woodturning and have since been producing beautifully shaped, hand-turned individual pieces – from small everyday objects to decorative wooden objects.
Thank you for your interest in my work.
Stephan Wunder
„Kleinholz machen“ steht laut Duden für die Zerstörung von Möbeln oder Einrichtungen. Ich verwende diesen Begriff ganz bewusst anders: Bei kleinHOLZ geht es nicht um Zerstörung, sondern um neues Leben für altes Holz. Aus Materialien, die bereits eine Geschichte erzählen, entstehen liebevoll gefertigte Unikate – neue Einrichtungs- und Dekorationsstücke mit Charakter. Jedes Brett trägt Spuren der Zeit: Risse, Verfärbungen, Astlöcher und Kerben zeugen von jahrelanger Nutzung und machen jedes Stück einzigartig.
Das von mir verwendete Altholz stammt überwiegend aus landwirtschaftlichen Gebäuden der bayerischen Alpenregion. Die Balken und Bretter sind zwischen 70 und 150 Jahre alt und wurden größtenteils von mir selbst ausgebaut. Ihre Aufbereitung erfolgt ausschließlich in Handarbeit – vom Bürsten und Hobeln bis zum Schleifen. Dabei entsteht nicht nur eine besondere Optik, sondern auch eine Haptik, die man immer wieder gerne berührt.
Meine Leidenschaft für Holz entdeckte ich erst in den letzten Jahren. Als gelernter Verfahrensmechaniker Kunststoff begann ich zunächst mit einer Dekupiersäge, um Figuren und Spielzeug für meine Kinder herzustellen. Daraus entwickelte sich schnell mehr: Weihnachtsdekorationen, Bilderrahmen und andere kleine Projekte aus Altholz für Familie und Freunde. Mittlerweile habe ich mir eine kleine Werkstatt eingerichtet und mein Portfolio stetig erweitert.
Seit gut einem Jahr beschäftige ich mich außerdem mit dem Drechseln und fertige seither auch formschöne, handgedrechselte Einzelstücke – vom kleinen Gebrauchsgegenstand bis hin zu dekorativen Holzobjekten.
Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit.
Stephan Wunder