Ende 2015 begann ich meine Reise zum virtuellen Assistenten.
Ich wollte meine Gesundheit und alle damit verbundenen Arzttermine selbst in die Hand nehmen. Ich wollte mein Leben genießen, ohne mich ständig erschöpft zu fühlen. Und ich wollte nicht länger von Montag bis Freitag darauf warten, endlich am Wochenende die Dinge tun zu können, die mir wirklich Freude bereiten.
Innerhalb von drei Monaten verdiente ich genug, um meinen 9-to-5-Job aufzugeben.
Die beste Entscheidung überhaupt.
Aber ganz am Anfang tat ich etwas, das mir noch heute einen leichten Schauer über den Rücken jagt...
Persönliches Networking.
Es war beängstigend. Allein der Gedanke an Smalltalk ließ mich erschaudern. Und ich wusste noch nicht einmal richtig, wie ich meine Arbeit beschreiben sollte. Damals hielten viele Leute eine virtuelle Assistentin noch für einen Computer und nicht für einen Menschen.
Dann stieß ich auf ein geniales T-Shirt mit der Aufschrift „Virtueller Assistent in echt“ auf der Vorderseite.
Oh mein Gott! Das hat alles so viel einfacher gemacht.
Die Leute wussten schon, was ich tat, bevor ich überhaupt den Mund aufgemacht hatte.
Es löste Gespräche aus.
Es hat mir im Grunde meinen 60-Sekunden-Pitch geliefert, ohne dass ich umständlich „Ich bin ein virtueller Assistent“ in das Gespräch einbringen musste.
Es nahm mir die Sorge, bei meiner Vorstellung aufdringlich zu klingen.
Und auch nach all den Jahren finde ich es immer noch verdammt genial.
Mit freundlicher Genehmigung der netten Person, die hinter dem ursprünglichen Slogan steht, habe ich „Virtual Assistant in the flesh“ mit meinen eigenen Designs zurückgebracht – für eine neue Generation von virtuellen Assistenten, die es begrüßen würden, wenn ihr T-Shirt einen Teil der Netzwerkarbeit für sie übernehmen würde.
Slogan mit freundlicher Genehmigung von VANA, dem Anbieter für virtuelle Assistenten seit 2003 · VAnetworking.com
Back in late 2015, I started my journey to become a Virtual Assistant.
I wanted to manage my health and all the appointments that came with it. I wanted to enjoy my life without constantly feeling exhausted. And I didn't want to spend Monday to Friday waiting for the weekend to do the things I actually loved.
Within three months, I was earning enough to leave my 9–5.
Best. Decision. Ever.
But at the beginning, I did something that still makes me shudder slightly...
Face-to-face networking.
It felt scary. The thought of small talk made me cringe. And I didn't even really know how to articulate what I did yet. Back then, plenty of people still thought a VA was a computer rather than an actual human being.
Then I stumbled across a brilliant T-shirt with ‘Virtual Assistant in the flesh’ on the front.
OMG. It made things SO much easier.
People knew what I did before I'd even opened my mouth.
It started conversations.
It basically gave me my 60-second pitch without me having to awkwardly shoehorn ‘I'm a Virtual Assistant’ into the conversation.
It stopped me worrying I was sounding salesy when introducing myself.
And all these years later, I still think it's bloody brilliant.
So, with permission from the lovely person behind the original slogan, I've brought ‘Virtual Assistant in the flesh’ back, with my own designs, for a new generation of VAs who'd quite like their T-shirt to do some of the networking for them.
Slogan courtesy of VANA, supporting Virtual Assistants since 2003 · VAnetworking.com