Achtsamkeit im Werden: Entschleunigung und Verbindung herstellen
Mindfulness in the Making: Slowing Down and Getting Connected
CobbleWorks begann inoffiziell, als ich 5 Jahre alt war und glücklich mit meinen Großeltern nähte, Holz und Gartenarbeit machte und in meinem Arbeitszimmer zu Hause bastelte. Es gab keinen Schrott oder ein bisschen gefundenen Schatz auf einem Spaziergang, der nicht aufgesammelt und mit ein wenig Kreativität, etwas Experimentieren und Ellenbogenfett in etwas anderes eingearbeitet werden konnte. Das Leben ist ein Klassenzimmer.
Als ich aufwuchs, stellte ich fest, dass ich es vorzog, so viel Schrott zu verwenden und Material wie möglich beiseite zu werfen. Es gab mir das Gefühl, mit meiner Kindheit verbunden zu sein, erinnerte mich aber auch daran, dass manchmal Fehler rückgängig gemacht oder überarbeitet werden können. Der Anfang mit dem Schrott erinnert mich auch daran, dass der Geist der Erneuerung eine tägliche Erfahrung sein kann: Ein altes Hemd kann zu einem Nähzeug werden, ein alter Pullover kann in einem Nadelbeutel verwendet werden, altes Geschenkpapier kann zum Verpacken und Versenden von Produkten verwendet werden. Das Leben hat Do-overs.
CobbleWorks unofficially started when I was 5 and happily sewing, woodworking and gardening with my grandparents and crafting in my workroom at home. There was no scrap or bit of found treasure on a walk that couldn't be picked up and worked into something else with a little creativity, some experimentation and elbow grease. Life's a classroom.
As I grew up, I found I preferred using as much scrap and tossed aside material as possible. It made me feel connected to my childhood, but also reminded me that sometimes mistakes can be undone or reworked. Starting with scrap also reminds me that the spirit of renewal can be a daily experience: an old shirt can become lining to a sewing kit, an old sweater can be used in a needle pouch, old wrapping paper can be used to pack and ship products. Life has do-overs.