Ich bin in einem liebevollen, unterstützenden Elternhaus aufgewachsen – einem Zuhause voller Wärme, Glauben und einer Beständigkeit, die einem Halt gibt. Meine Härte kam nicht aus meiner Kindheit, sondern aus dem Erwachsenenalter. Die Wege, die ich als Teenager und in meinen frühen Zwanzigern einschlug, führten mich in von Männern dominierte, leistungsorientierte Umgebungen: Militär, Leistungssport, Sicherheitsdienste und später IT-Operations. Ich lernte, kompetent, effizient und unerschütterlich zu sein – Fähigkeiten, die mir zwar gute Dienste leisteten, mich aber nach und nach von Sanftmut, Ruhe und meinem eigenen Körper entfernten.
Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass ich nur noch aus Kraft und Überlebensinstinkt lebte, nicht aus Achtsamkeit oder innerem Frieden. Da fand ich die somatische Arbeit – oder vielleicht auch erst, als ich endlich zur Ruhe kam und Gottes sanften Anstoß dazu vernahm.
🌙 Was mich inspiriert
Ich bin inspiriert von Menschen, die viel tragen – Eltern, Berufstätige, Pflegende, stille Führungskräfte, all jene, die für alle anderen den Laden zusammenhalten. Ich bin inspiriert von dem Moment, in dem jemand erkennt, dass er sich nicht so sehr anstrengen muss, um wertvoll zu sein. Ich bin inspiriert von der Sanftheit, die in ein Gesicht zurückkehrt, das jahrelang angespannt war.
Ich bin von Gottes Sanftmut inspiriert – davon, wie er uns im Atem, in der Stille, in den kleinsten Veränderungen des Nervensystems begegnet.
Und mich inspiriert die Überzeugung, dass Heilung nicht dramatisch sein muss. Sie kann einfach sein. Sie kann spielerisch sein. Sie kann aus 60 Sekunden bestehen, in denen man wieder ganz bei sich selbst ankommt.
🌼 Meine Geschichte
Ich bin Mutter von vier Kindern, Somatic Healing Facilitator, Yogalehrerin, Gründerin eines Wellness-Unternehmens und jemand, der ein Trauma erlebt hat und mit Geduld, Glauben und viel Anmut den Weg zurück zu seinem Körper gefunden hat.
Mein Erwachsenenleben spielte sich in männerdominierten Bereichen ab – bei der Luftwaffe, im bewaffneten Sicherheitsdienst von Nuklearanlagen, im IT-Bereich und durch die ständige Verantwortung als Mutter. Ich wurde stark, weil ich es sein musste. Doch Stärke ohne Sanftmut führt letztendlich nur zum Überleben.
Somatische Arbeit hat das für mich verändert.
Es hat mir geholfen, wieder etwas zu fühlen.
Es half mir, wieder atmen zu können.
Es half mir, wieder eine Verbindung zu Gott herzustellen, die sich nicht nur verstanden, sondern auch körperlich erfahrbar anfühlte.
Es hat mir geholfen, mein Leben von innen heraus neu aufzubauen.
Heute entwickle ich Tools, Kurse und Herausforderungen, die anderen dieselbe sanfte Rückkehr ermöglichen – Zen-Ish™-Kartensets, SomaStride™, SomaSnooze™, Midday Reset und die von mir geschaffenen, friedvollen Online-Räume. Meine Arbeit basiert auf Zugänglichkeit, dem Schutz des Nervensystems und der Überzeugung, dass Heilung sich wie Nachhausekommen anfühlen sollte, nicht wie eine Leistung.
Ich fühle mich geehrt, dass Sie hier sind.
Wenn du dich in der Genesungsphase befindest, bin ich bei dir.
Und wenn du müde bist, erwartet dich Sanftheit.
I grew up in a loving, supportive home — one filled with warmth, faith, and the kind of steadiness that gives you roots. My childhood wasn’t the source of my hardness; adulthood was. The paths I chose in my teens and early twenties led me into masculine, high‑pressure environments: the military, athletics, security work, and later IT operations. I learned to be capable, efficient, and unshakeable — skills that served me well, but slowly pulled me away from softness, rest, and my own body.
Over time, I realized I was living entirely from strength and survival, not from presence or peace. That’s when somatic work found me — or maybe when I finally slowed down enough to hear God nudging me toward it.
🌙 What Inspires Me
I’m inspired by people who carry a lot — parents, professionals, caretakers, quiet leaders, the ones who hold everything together for everyone else. I’m inspired by the moment someone realizes they don’t have to push so hard to be worthy. I’m inspired by softness returning to a face that’s been bracing for years.
I’m inspired by God’s gentleness — the way He meets us in breath, in stillness, in the smallest shifts of the nervous system.
And I’m inspired by the belief that healing doesn’t have to be dramatic. It can be simple. It can be playful. It can be 60 seconds of coming home to yourself.
🌼 My Story
I’m a mother of four, a somatic healing facilitator, a yoga teacher, a wellness founder, and someone who has lived through trauma and found her way back to her body with patience, faith, and a lot of grace.
My adult life was built in masculine spaces — the Air Force, armed security for nuclear sites, IT operations, and the constant responsibility of motherhood. I became strong because I had to be. But strength without softness eventually becomes survival.
Somatic work changed that for me.
It helped me feel again.
It helped me breathe again.
It helped me reconnect with God in a way that felt embodied, not just understood.
It helped me rebuild my life from the inside out.
Now I create tools, classes, and challenges that offer others the same gentle return — Zen‑Ish™ decks, SomaStride™, SomaSnooze™, Midday Reset, and the sanctuary‑style spaces I build online. My work is rooted in accessibility, nervous‑system safety, and the belief that healing should feel like coming home, not performing.
If you’re here, I’m honored.
If you’re healing, I’m with you.
And if you’re tired, there is softness waiting for you.