Alles begann mit einem einzigen Satz:
„Scheiß drauf. Ich male.“
Als Eltern von Kindern im Teenageralter und als Vollzeitkreative wusste ich, wie es sich anfühlt, in der Woche der Abschlussprüfungen in einer Abwärtsspirale zu geraten – übermüdet, emotional ausgelaugt und mit dem Lachen über Memes als Bewältigungsmechanismus.
Das Ausmalen wurde zu einer stillen Rebellion: eine Möglichkeit, zu entfliehen, zu atmen, Platz für Freude zu schaffen.
Also habe ich beschlossen, zwei Dinge zu kombinieren, die ich liebe: mutige Kunst und mutige Worte.
Inklore Lab wurde gegründet, um anderen dieselbe chaotische Freude zu bereiten – ein Ort, an dem es völlig in Ordnung ist, wild zu malen, das Leben zu verfluchen und es in Kunst zu verwandeln.
It all started with a single phrase:
“F*ck this. I’m coloring.”
As a as parents who have children in their teenage years and full-time creative, I knew what it felt like to spiral during finals week — sleep-deprived, emotionally fried, and laughing at memes as a coping mechanism.
Coloring became a quiet rebellion: a way to escape, to breathe, to make space for joy.
So I decided to combine two things I love: bold art and bold words.
Inklore Lab was born to give others that same chaotic joy — a place where it's totally okay to rage-color, swear at life, and turn it into art.