Die Geschichte hinter „Meanwhile, Over Here“
The story behind Meanwhile, Over Here
Bei Over Here ging es unterdessen einfach darum, Dinge herzustellen, weil ich sie herstellen wollte.
Ich habe mit der Aquarellmalerei angefangen, weil es mir fast unmöglich erschien.
Ich mag Kontrolle. Ich mag es, zu wissen, wohin die Reise geht. Ich mag es, Dinge korrigieren zu können, wenn sie nicht so laufen, wie ich es geplant habe. Aquarellmalerei interessiert sich dafür nicht sonderlich.
Ich habe es also bewusst gewählt.
Es zwang mich, meinen Griff etwas zu lockern, die Farbe fließen zu lassen und Raum für Ungeplantes zu schaffen. Das wurde zu einem Teil dessen, was ich daran liebte.
Heute male ich alles, was mir ins Auge fällt. Fische, Blumen, Pilze, Gesichter, Muster und andere kleine, ungewöhnliche Dinge. Ich mag Details, unerwartete Wendungen und Bilder, die sich am Ende anders entwickeln, als ich ursprünglich geplant hatte.
Schließlich suchte ich nach Möglichkeiten, diese kleinen Gemälde nicht nur in einer Schublade oder einem Stapel in meinem Atelier zu präsentieren. So entstanden Leinenjournale, von denen jedes ein originales Aquarellbild und keine Reproduktion enthielt. Von da an entwickelte sich die Idee über Journale hinaus.
Der Name „Meanwhile, Over Here“ entstand aus dem Gefühl, das hinter dem Ganzen steckt.
Irgendwo ist immer etwas los. Dinge, die man tun kann, Dinge, über die man sich Sorgen macht, Menschen, die größere und lautere Dinge tun.
Währenddessen bastle ich hier drüben Folgendes.
Ein seltsamer kleiner Fisch. Eine Seite voller Pilze. Ein Gemälde, das als etwas anderes begann. Etwas Nützliches, das dadurch ein wenig schöner wurde. Etwas, das vor allem deshalb existiert, weil es Spaß gemacht hat, es zu erschaffen.
Dieser Laden ist der richtige Ort für solche Dinge.
Kleinigkeiten, die hier hergestellt werden.
Mehr von dem, was ich mache, findet ihr auf meanwhileoverhere.com.
Meanwhile, Over Here started with making things simply because I wanted to make them.
I took up watercolor because it felt almost impossible for me.
I like control. I like knowing where something is going. I like being able to fix things when they don’t go the way I planned. Watercolor is not very interested in any of that.
So I chose it on purpose.
It forced me to loosen my grip a little, let the paint move, and leave room for things I hadn’t planned. That became part of what I loved about it.
Now I paint whatever catches my attention. Fish, flowers, mushrooms, faces, patterns, and other small strange things. I like details, unexpected turns, and paintings that become something different from what I thought I was making.
Eventually, I started looking for ways to let those little paintings live somewhere beyond a drawer or a stack in my studio. That led to linen journals, each one featuring an original watercolor painting rather than a reproduction. From there, the idea became bigger than journals.
The name Meanwhile, Over Here came from the feeling behind all of it.
There is always something happening somewhere. Things to do, things to worry about, people doing bigger and louder things.
Meanwhile, over here, I’m making this.
A strange little fish. A page full of mushrooms. A painting that started as one thing and became another. Something useful made a little more beautiful. Something that exists mostly because making it was fun.
This shop is a place for those things.
Little things, made over here.
You can find more of what I’m making at meanwhileoverhere.com.