Ich habe während der Corona-Pandemie mit dem Häkeln angefangen, als die Tage lang und die Welt völlig aus den Fugen geriet. Ich brauchte etwas, das meine Hände beschäftigt und meinen Geist beruhigte – etwas Ruhiges, Kreatives und Erdendes. Ich nahm eine Häkelnadel in die Hand, schaute mir ein paar Videos an und ehe ich mich versah, war ich völlig süchtig (Wortspiel beabsichtigt). Schnell wurde mir klar, wie befriedigend es ist, etwas mit den eigenen Händen zu machen – zu sehen, wie es Reihe für Reihe Gestalt annimmt. Und noch besser? Etwas für meine pelzigen Freunde zu machen, die ich am meisten liebe. Mein Hund Stone wurde mein erstes Model, meine Muse und die Seele hinter allem. Was als einfacher Zeitvertreib begann, ist zu einem kleinen, freudigen Teil meines Lebens geworden, den ich so dankbar teile.
I started crocheting during COVID, when the days felt long and the world felt upside down. I needed something to keep my hands busy and my mind calm — something quiet, creative, and grounding. I picked up a hook, watched a few videos, and before I knew it, I was completely hooked (pun intended). I quickly realized how satisfying it is to make something with your own two hands — to see it take shape row by row. And even better? Making something for the furry friends I love most. My dog, Stone, became my first model, my muse, and the heart behind it all. What began as a simple way to pass the time has become a small, joyful piece of my life that I’m so grateful to share.