Immer die Freude an der Reise finden!
Always finding the joy in the journey!
Ich stehe erst ganz am Anfang meiner Reise, um meinen eigenen Shop zu gründen. Nun, das ist eine technische Betrachtungsweise. Ich habe mich mein ganzes Leben lang zu allem und jedem Kreativen hingezogen gefühlt. Sei es, dass ich sehr jung bin und nur Buntstifte, Marker und Farbe zur Verfügung habe, oder ständig mein Zimmer für ästhetische Befriedigung gewechselt habe. Letztendlich war es das, was ich tun sollte, meinem künstlerischen Herzen zu folgen.
Vor etwa 8 Jahren, bevor mein erster Sohn geboren wurde, begannen meine Schwester und ich, Weingläser für Geschenke von Hand zu bemalen und beschlossen dann, sie auf einem lokalen Flohmarkt zu verkaufen. Insgesamt lief es gut und wir haben viel aus der Erfahrung gelernt. Die mit Abstand wichtigste Sache, die wir daraus gemacht haben, war unsere Erkenntnis, dass die Gründung eines eigenen handgefertigten Unternehmens nicht mehr nur ein Traum, sondern ein Ziel war.
In den nächsten Jahren gab es unzählige Anstrengungen, um die Dinge für uns beide in Gang zu bringen. Wir hatten jedoch sowohl unsere eigenen kleinen Kinder als auch zogen sie groß, und das Timing war nicht zu unseren Gunsten. Selbst jetzt sind unsere Kinder noch ziemlich jung, aber es ist viel überschaubarer, unser ultimatives Ziel zu verfolgen. In den letzten Jahren haben uns unsere kreativen Ideen auf verschiedene Wege geführt, aber wir unterstützen uns immer noch unglaublich gegenseitig.
Ich habe mich in den letzten Jahren in die Kieselkunst verliebt. Es begann, als ich nach einer Idee suchte, die ich als Verlobungsgeschenk machen konnte. Kurz darauf machte ich noch ein paar mehr für jemand anderen. Die Zahnräder in meinem Kopf begannen sich zu drehen. Ich habe es sehr genossen, diese gerahmte Kunst zu schaffen. Es war entspannend zu tun und lohnend, das fertige Produkt zu sehen. Ich verkaufte hier oder da ein paar an Leute, die ich kannte.
Ich denke, ich kann das wirklich zu meinem Kunstgeschäft machen!
.... aber warte... Kann ich damit wirklich erfolgreich sein?
Ja, die Zweifel begannen sich leider einzuschleichen. Aber es ist nicht mehr nur ein Traum, es ist mein Ziel. Ich fing an, ein paar Rahmen und andere Materialien zu kaufen, die ich brauchte, um wirklich anzufangen. Ich sammelte Gegenstände aus meiner natürlichen Umgebung hier im Hinterland von New York. Ich habe auch Kieselsteine gesammelt, während ich in Maine in unserem Familienferienhaus war. Dann machte ich mich an die Arbeit.
Zu meiner Überraschung verkaufte ich sie, während ich sie herstellte. Ich schickte ein Bild an Familienmitglieder und Freunde, um ehrliches Feedback zu erhalten, und das nächste, was ich wusste, war, dass die Leute sie nur kaufen wollten. Der Rest wurde geheim gehalten.... naja, bis jetzt. Ich habe ein kleines Inventar aufgebaut, um meinen Shop zu eröffnen, und jetzt freue ich mich darauf, meine Kunstwerke mit den Shop-Besuchern zu teilen und originellere Ideen und individuelle Bestellungen zu kreieren.
Ich freue mich, endlich am "technischen Anfang" der Gründung meines eigenen Shops zu stehen!
I am only at the very beginning of my journey in starting my own shop. Well, that's a technical way of looking at it. I've always gravitated toward anything and everything creative my whole life. Whether it was being very young and only have crayons, markers and paint at my disposal, or constantly changing my room around for aesthetic gratification. Ultimately following my artistic heart was what I was meant to do.
About 8 years ago before my first son was born my sister and I began hand painting wine glasses for gifts and then decided to take a shot at selling them at a local flea market. Overall it went well and we learned a great deal from the experience. The number one thing by far that we got out of it was our realization that starting our own handmade business was not just a dream anymore but a goal.
There was countless efforts throughout the next few years to get things going for both of us. However, we were both having and raising our own young kids and the timing was not in our favor. Even now our kids are still quite young but it is much more manageable to pursue our ultimate goal. During the past few years our creative ideas took us down different roads but we are still incredibly supportive of each other.
I fell in love with pebble art within the last few years. It started when I was looking for an idea to make as an engagement gift. Shortly after, I made a few more for someone else. The gears in my mind started to turn. I thoroughly enjoyed creating this framed art. It was relaxing to do and rewarding to see the finished product. I sold a few here or there to people that I knew.
I think I can really turn this into my art business!
.... but wait... can I really be successful with this?
Yes, the doubts began to creep up unfortunately. But its not just a dream anymore, its my goal. I started to buy a bunch a frames and other materials I needed to really begin. I collected items from my natural surroundings here in upstate New York. I also collected pebbles while in Maine at our family vacation home. Then I got to work.
To my surprise, I was selling them as I was making them. I would send a picture to family members and to friends for honest feedback and next thing I knew people just wanted to purchase them. The rest were kept a secret.... well, until now. I've built a small inventory to start my shop and now I'm looking forward to sharing my artwork with shop visitors and creating more original ideas and custom orders.
I'm excited to finally be at the "technical beginning" of starting my own shop!