Diese Episode heißt „Aquarell“
This Episode is called 'Watercolor'
Das Wie: Ich hatte nie vor, Kinder zu bekommen; mir wurde gesagt, dass ich dazu nicht in der Lage sei. In diesem Universum wäre Bluey nichts weiter als ein Meme gewesen, das ich in den sozialen Medien entdeckt und über das ich nie mehr etwas erfahren hätte. Stattdessen – Überraschung! – konnten mein Mann und ich zwei wunderschöne Kinder bekommen, und Bluey ist ein Liebling im ganzen Haus! Im Winter lief Bluey fast täglich in Dauerschleife. Mit meinem Marketing-Hintergrund, den Künstlerutensilien meines Großvaters und den Bluey-Klängen aus dem Wohnzimmer ließ ich mich inspirieren, Grußkarten zu gestalten.
Das Was: Die Grußkarte, ein so einfaches Objekt, das aber aufgrund der einfachen und unmittelbaren Übermittlung von Gefühlen in sozialen Medien weitgehend übersehen wurde. Meine Kunstutensilien begannen mit denen, die mein Großvater hinterlassen hatte. Er war Künstler bei GE und arbeitete an einigen Original-Disney-Designs, darunter der Einschienenbahn, aber er hinterließ so viel von sich selbst in seinen Kritzeleien und Cartoons auf Altpapier.
Das Warum: Kunst war schon immer ein Teil meiner Familie, aber ich habe sie nie als Karriereweg in Betracht gezogen. Jetzt, am Ende meiner Tage, wenn meine kleinen Lieblinge schlafen, greife ich zu Stift und Pinsel, um etwas von der Anspannung des Alltags als Hausfrau und Mutter abzubauen. Wie Olaf sagt: „Wir nennen das: ‚Kontrolle, was man kann, wenn man das Gefühl hat, die Dinge außer Kontrolle zu bringen.‘“
The How: I never planned on having children; I was told that I was unable. In that universe, Bluey would have been nothing more than a meme that I ran across on social media and never knew anything more about. Instead, 'Surprise' my husband and I were able to have 2 beautiful children and Bluey is a household favorite! Through the winter season Bluey played almost on repeat most days. So with my background in marketing, my grandfathers art supplies and the sounds of Bluey coming from the living room I found myself inspired to create greeting cards.
The What: The greeting card, an item so simple but largely passed over for the ease and immediate delivery of social media sentiments. My art supplies started with ones left behind from my grandfather. He was an artist for GE and worked on some original Disney designs including the monorail but he left behind so much of himself within his doodles and cartoons on scrap paper.
The Why: Art has always been a part of my family but it was not something that I ever considered as a career path. Now, at the end of my days once my little loves are tucked in and snoozing, I put pen and brush to paper to release some of the tension from the stay-at-home-mom daily life. As Olaf says "We're calling this, 'controlling what you can when things feel out of control.' "