Vom 3D-Stift zum eigenen Unternehmen
From a 3D Pen to My Own Business
Was mit 10 Jahren als lustiges Hobby begann, hat sich zu etwas entwickelt, das ich nie erwartet hätte: **mein eigenes 3D-Druckunternehmen.**
Meine Reise in die Welt des 3D-Drucks begann mit einem einfachen 3D-Stift. Ich war begeistert davon, Dinge mit meinen eigenen Händen erschaffen zu können, und fasziniert von der Funktionsweise des 3D-Drucks. Ich begann, mich über 3D-Drucker zu informieren und entdeckte, dass ich digitale Designs in reale, physische Objekte verwandeln konnte.
Mit elf Jahren hatte ich genug Geld gespart, um mir meinen ersten 3D-Drucker zu kaufen – einen **Creality Ender 3 V3 SE**. Ich war sofort begeistert. Stundenlang lernte ich, ihn zu bedienen, experimentierte mit verschiedenen Designs und druckte Dinge für mich, meine Familie und einfach, weil ich sie cool fand.
Dann kam der Moment, der alles veränderte.
Ich war Mitglied der Schülervertretung meiner Schule und wir suchten nach Möglichkeiten, Geld für einen Spendenlauf zu sammeln. Ich bot an, einige meiner 3D-gedruckten Spielzeuge zum Verkauf mitzubringen. Ich war mir unsicher, was die Leute davon halten würden, aber die Resonanz war überwältigend. **Die Kinder an meiner Schule waren begeistert!**
Das brachte mich auf eine Idee: *Was wäre, wenn ich tatsächlich versuchen würde, meine Kreationen auf einer Veranstaltung zu verkaufen?*
Also habe ich meinen ersten 3D-Druckstand auf einer kleinen eintägigen Veranstaltung aufgebaut. Es war eine tolle Erfahrung. Ich konnte den Leuten zeigen, was ich hergestellt hatte, mit Kunden sprechen und miterleben, wie begeistert sie von den Dingen waren, die ich selbst entworfen und gedruckt hatte.
Nach dieser ersten Veranstaltung nutzte ich das verdiente Geld, um mir meinen ersten **Bambu Lab Drucker** zu kaufen. Mit einem schnelleren und fortschrittlicheren Drucker konnte ich noch mehr kreieren und meine Ideen weiterentwickeln.
Anschließend nahm ich an einer weiteren, dreitägigen Veranstaltung teil. Diesmal konnte ich noch mehr meiner Kreationen verkaufen und weitere Erfahrungen im Standbetrieb sammeln. Ich verdiente genug, um mir einen zweiten Bambu Lab-Drucker zu kaufen! Anstatt das Geld einfach auszugeben, investierte ich es direkt wieder in mein Unternehmen und konnte es so weiter ausbauen.
Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie weit ich es bringen kann. Ich beschloss, meinen bisher größten Schritt zu wagen: **einen eigenen Etsy-Shop zu eröffnen.**
Und so bin ich hierher gekommen.
Mit gerade einmal 12 Jahren hat sich das, was mit einem 3D-Stift begann, zu einem richtigen kleinen Unternehmen entwickelt. Ich habe gelernt, meine ersten kleinen Kreationen herzustellen, und betreibe jetzt Stände auf Veranstaltungen, investiere meine Einnahmen wieder in mein Unternehmen, kaufe meine eigene Ausrüstung und verkaufe meine Produkte online.
Ich lerne noch. Ich experimentiere noch. Und mir fallen immer noch neue Dinge zum Drucken ein.
Doch das ist erst der Anfang.
**Vom 3D-Stift mit 10 Jahren über meinen ersten Drucker mit 11 bis hin zu meinem eigenen Unternehmen mit 12 – das ist meine Reise in die Welt des 3D-Drucks.**
What started as a fun hobby at 10 years old has grown into something I never expected: **my own 3D printing business.**
My 3D printing journey began with a simple 3D pen. I loved being able to create things with my own hands, and I quickly became fascinated by how 3D printing worked. I started researching 3D printers and discovered that I could turn digital designs into real, physical objects.
By the time I was 11, I had saved up enough money to buy my first 3D printer — a **Creality Ender 3 V3 SE**. I was hooked. I spent hours learning how to use it, experimenting with different designs, and printing things for myself, my family, and just because I thought they were cool.
Then came the moment that changed everything.
I was part of my school's Student Council, and we were looking for ways to raise money for a fundraiser. I volunteered to bring in some of my 3D printed toys to sell. I wasn't sure what people would think, but the response was incredible. **Kids at my school loved them!**
That gave me an idea: *What if I actually tried selling my creations at an event?*
So I set up my first 3D printing booth at a small one-day event. It was an amazing experience. I got to show people what I had made, talk to customers, and watch people get excited about things that I had designed and printed myself.
After that first event, I used the money I earned to buy my first **Bambu Lab printer**. Having a faster and more advanced printer meant I could create even more and take my ideas further.
I then took part in another event that lasted **three days**. This time, I was able to sell even more of my creations and gain even more experience running my booth. **I earned enough from that event to buy a second Bambu Lab printer!** Instead of just spending the money I made, I was able to put it right back into my business and grow it even further.
That experience made me realize just how far I could take this. I decided to take my biggest step yet: **opening my own Etsy shop.**
And that's how I got here.
At just **12 years old**, what started with a 3D pen has turned into a real small business. I've gone from learning how to make my first little creations to running booths at events, investing my earnings back into my business, buying my own equipment, and selling my products online.
I'm still learning. I'm still experimenting. And I'm still coming up with new things to print.
But this is only the beginning.
**From a 3D pen at 10, to my first printer at 11, to my own business at 12 — this is my 3D printing journey.**