Ein handgemachtes Leben schaffen.
Creating a handmade life.
Hallo. Ich bin Anna und habe mein ganzes Leben lang Dinge gemacht. Als Kind verbrachte ich Stunden damit, zu träumen, zu planen und zu kreieren. In Bächen zu planschen, Chaos in der Küche zu machen, krumme Linien zu nähen, Teepartys in Spielhäusern zu veranstalten, meine eigene Zeitschrift zu drucken, Baumfestungen zu bauen und hausgemachte Karnevale und Restaurants zu organisieren, war der Weg, an dem ich so viele Tage füllte. Es gab einige große Erfolge und so viele Misserfolge, aber die Ergebnisse waren weniger wichtig als die Chance zu entdecken, was ich schaffen konnte.
Ich habe nie aufgegeben, Dinge mit meinen Händen zu machen. Ich studierte Kunst am College und folgte dann meinen kreativen Interessen zu einer nachhaltigen Landwirtschaft in kleinem Maßstab, versuchte mich mit Käseherstellung und Backen und ließ mich in ständigen Projekten in der Küche und an meiner Nähmaschine nieder. Etwas Greifbares zu schaffen, erinnert mich daran, dass ich nicht nur ein Beobachter oder Konsument bin. Es ist die Art und Weise, wie ich ein bisschen von mir selbst in die Welt setze, lerne, wie Dinge gemacht werden und was mir wirklich wichtig ist.
Derzeit lebe ich mit meinem Mann und zwei kleinen Kindern an der Küste von Süd-Maine. Ich verbringe die meisten Tage mit meinen Kindern und ermutige ihre Neugier und Kreativität. Mit meiner wenigen verbleibenden Zeit und Energie lebe ich meine kreativen Träume auf kleine Weise aus: Kochen für meine Familie und Freunde, Schreiben so oft ich kann, mein Wissen als Meister-Lebensmittelbewahrer teilen, ein kleines Stück Gemüse pflegen und Dinge für meine Familie nähen und mit Ihnen teilen.
Hello. I’m Anna and I’ve been making things my whole life. As a kid I spent hours dreaming, planning, and creating. Splashing in streams, making messes in the kitchen, stitching crooked lines, hosting tea parties in playhouses, printing my own magazine, building tree forts, and organizing home made carnivals and restaurants was how I filled so many days. There were some great successes and so many failures but the results were less important than the chance to discover what I could create.
I’ve never given up making things with my hands. I studied art in college and then followed my creative interests to small scale sustainable farming, dabbled in cheese making and baking, and settled into constant projects in the kitchen and at my sewing machine. Creating something tangible reminds me that I am not just an observer or consumer. It is the way that I put a bit of myself into the world, learn how things are made, and what really matters to me.
Currently, I live on the coast of southern Maine with my husband and two young children. I spend most days with my kids, encouraging their curiosity and creativity. With my little remaining time and energy, I find myself living out my creative dreams in small ways: cooking for my family and friends, writing as often as I can, sharing my knowledge as a master food preserver, tending a small plot of vegetables, and sewing things for my family and to share with you.