Ein weicherer Landeplatz.
A softer place to land.
„The Quiet Between“ begann mit einem Gefühl, das, glaube ich, viele Frauen kennen, auch wenn sie es nicht immer erklären können.
Man kann ein ganz normales Leben führen und sich trotzdem so fühlen, als ob man darin irgendwie verloren gegangen wäre.
Du stehst auf, beantwortest Nachrichten, denkst an die Bedürfnisse aller, pflegst Beziehungen, triffst Entscheidungen, löst Probleme und erledigst all die anfallenden Aufgaben. Von außen betrachtet mag nichts besonders auffällig sein. Du funktionierst. Du bist leistungsfähig. Du meisterst deinen Alltag.
Und doch kann irgendwo darunter dieses leise Gefühl sein, dass man sich schon sehr lange nicht mehr wirklich mit sich selbst auseinandergesetzt hat.
Vielleicht bemerkst du es in einer Beziehung, wenn du merkst, dass du den anderen so gut kennst, dass du kaum noch weißt, was du selbst willst. Vielleicht passiert es nachts, wenn endlich Ruhe einkehrt, deine Gedanken aber nicht. Oder vielleicht gibt es gar keinen dramatischen Moment. Du bist einfach nur müde. Überfordert. Ein bisschen von dir selbst entfremdet. Und du wünschst dir, du könntest all das irgendwo loswerden.
Genau diesen Raum wollte ich mit „The Quiet Between“ schaffen.
Ich wollte keine weitere Sammlung von Selbsthilfe-Arbeitsblättern erstellen, die Frauen erklären, wie sie ruhiger, stärker, produktiver, selbstbewusster oder einfach besser im Leben werden können. Die meisten von uns verbringen schon genug Zeit damit, sich zu fragen, was wir anders machen sollten.
Ich wollte, dass sich diese Seiten eher so anfühlen, als säße man an einem ruhigen Ort und könnte endlich sagen: Das ist es, was mich die ganze Zeit beschäftigt hat.
Manchmal braucht man nicht sofort Rat. Man muss verstehen, warum etwas weh tut. Warum man immer wieder in ein Muster verfällt, von dem man dachte, man hätte es überwunden. Warum man sich schuldig fühlt, wenn man Nein sagt. Warum Ruhe nicht immer erholsam ist. Warum man jemanden lieben und sich trotzdem in ihm verlieren kann. Warum der Körper sich selbst an Tagen erschöpft anfühlen kann, an denen man scheinbar nicht viel getan hat.
Und manchmal verändert allein schon das Finden von Worten für das, was man mit sich herumträgt, etwas.
So gehe ich an jeden Leitfaden und jedes Arbeitsbuch heran, das ich hier erstelle. Ich beginne mit der eigentlichen Erfahrung – den Gedanken, die wir normalerweise für uns behalten, den kleinen Momenten, die man leicht übersieht, den Fragen, die auftauchen, wenn es um uns herum still wird.
Dann gehen wir behutsam tiefer.
Nicht um eine völlig andere Version von sich selbst zu werden, sondern um die Person zu verstehen, die bereits da ist.
Denn ich glaube nicht, dass wir immer wieder eine Lektion darüber brauchen, wie wir uns verbessern können.
Manchmal brauchen wir genug Stille, um uns selbst wieder zu hören.
Daher stammt der Name „The Quiet Between“.
Es ist dieser kleine Raum zwischen all dem, was du für andere tust, und dem, was du selbst fühlst. Zwischen dem Lärm draußen und der Stimme in dir. Zwischen der Person, die du gelernt hast zu sein, und der Person, zu der du vielleicht langsam wieder zurückfindest.
Ich hoffe, dass sich das Öffnen von etwas, das ich erstellt habe, nicht wie Hausaufgaben anfühlt.
Ich hoffe, es fühlt sich an, als würde man sich eine Tasse Tee zubereiten, sich an einen bequemen Ort setzen und ein Gespräch führen, bei dem man nicht erklären muss, warum man so fühlt, wie man fühlt.
Ein Ort, an dem nichts von dir verlangt wird.
Einfach ein bisschen Raum, um sich selbst besser zu verstehen.
Und vielleicht auch, um wieder zu sich selbst zu finden.
Die Stille zwischen
Ein weicherer Landeplatz.
The Quiet Between began with a feeling I think many women know, even if they don’t always know how to explain it.
You can have a perfectly ordinary life and still feel like you’ve somehow gone missing inside it.
You get up, answer messages, remember what everyone needs, keep relationships together, make decisions, solve problems, and do all the things that need to be done. From the outside, nothing may look particularly wrong. You’re functioning. You’re capable. You’re getting through your days.
And yet, somewhere underneath all of that, there can be this quiet feeling that you haven’t really checked in with yourself for a very long time.
Maybe you notice it in a relationship, when you realize you’ve become so good at understanding another person that you barely know what you want anymore. Maybe it happens at night, when everything finally becomes quiet but your mind doesn’t. Or maybe there isn’t one dramatic moment at all. You’re simply tired. Overwhelmed. A little disconnected from yourself. And you wish you had somewhere to put all of it.
That is the space I wanted to create with The Quiet Between.
I didn’t want to make another collection of self-help worksheets telling women how to become calmer, stronger, more productive, more confident, or better at life. Most of us already spend enough time wondering what we should be doing differently.
I wanted these pages to feel more like sitting down somewhere quiet and finally being able to say, This is what has actually been going on with me.
Sometimes you don’t need advice immediately. You need to understand why something hurts. Why you keep repeating a pattern you thought you had outgrown. Why saying no makes you feel guilty. Why rest doesn’t always feel restful. Why you can love someone and still lose yourself beside them. Why your body can feel exhausted even on days when you seemingly haven’t done very much.
And sometimes, just finding words for what you’ve been carrying changes something.
That is how I approach every guide and workbook I create here. I start with the real experience first — the thoughts we usually keep to ourselves, the small moments that are easy to dismiss, the questions that tend to appear when everything else becomes quiet.
Then, gently, we go deeper.
Not toward becoming a completely different version of yourself, but toward understanding the person who is already there.
Because I don’t think we always need another lesson in how to improve ourselves.
Sometimes we need enough quiet to hear ourselves again.
That is where the name The Quiet Between comes from.
It is that small space between everything you carry for everyone else and what you feel yourself. Between the noise outside and the voice inside you. Between the person you learned to be and the person you may slowly be finding your way back to.
I hope that when you open something I’ve created, it doesn’t feel like homework.
I hope it feels like making a cup of tea, sitting down somewhere comfortable, and having the kind of conversation where you don’t have to explain why you feel the way you do.
A place where nothing is demanding anything from you.
Just a little room to understand yourself better.
And, perhaps, to come back to yourself.
The Quiet Between
A softer place to land.