Einst hielt ich Gift in meinen Händen. Heute halte ich ein System.
I Once Held Poison in My Hands. Today, I Hold a System.
Das war ich.
Das Tragen einer Vollgesichtsmaske.
Er ging von einer Straße zur nächsten und hielt dabei eine mit Chemikalien gefüllte Sprühpistole in der Hand.
Nicht um mich zu verstecken – sondern um mich vor dem zu schützen, was ich in mir trug.
Ich habe in der Schädlingsbekämpfung gearbeitet.
Stundenlang jeden Tag habe ich Dachrinnen und Abflüsse eingesprüht.
Atmen durch Filter.
Schwitzen bei 40°C Sonneneinstrahlung.
Einen Schlauch über brennenden Asphalt ziehen —
und so muss ich meinen Traum von der Freiheit immer weiter verschieben, ein Viertel nach dem anderen.
Die Leute sagten immer wieder:
„Wage den Sprung erst, wenn alles bereit ist.“
Aber mir wurde etwas klar:
Auf Perfektion zu warten, garantiert nur Verzögerung.
Also habe ich eine Wahl getroffen.
Ich habe daran geglaubt.
Ich habe den ersten Schritt getan.
Und ich begann, mein eigenes System aufzubauen – noch während ich in Uniform war.
Weil eins immer größer als null ist.
Und wenn man sich bewegt, beginnt die Dynamik.
Heute trage ich kein Gift mehr bei mir.
Ich führe den Beweis mit mir:
✔️ Dass man auch dann vorwärtskommen kann, wenn nichts perfekt ist.
✔️ Dass dein erster Schritt keinen Applaus braucht.
✔️ Wo du anfängst, entscheidet nicht darüber, wohin du gehen kannst.
Alles begann mit einer stillen Frage:
„Was wäre, wenn ich für Größeres bestimmt wäre?“
Wenn du das hier liest, ist es vielleicht nicht nur meine Geschichte.
Vielleicht ist es genau der Anstoß, auf den Sie gewartet haben.
Weil ich selbst schon dort war.
Und ich sage Ihnen – es ist möglich.
Selbst wenn man bei Null anfängt.
Auch wenn niemand klatscht.
Selbst wenn alles, was du hast, eine Entscheidung ist.
Du bist nur noch einen Schritt von etwas Größerem entfernt.
Und dieses Mal bist du nicht allein.
— Emre Eser
Gründerin, Star Of Planner
That was me.
Wearing a full-face mask.
Walking from one street to the next, holding a spray gun filled with chemicals.
Not to hide — but to protect myself from what I carried.
I worked in pest control.
For hours every day, I sprayed gutters and drains.
Breathing through filters.
Sweating under 40°C sun.
Dragging a hose across burning asphalt —
and postponing my dream of freedom, one neighborhood at a time.
People kept saying:
“Don’t take the leap until everything is ready.”
But I realized something:
Waiting for perfection only guarantees delay.
So I made a choice.
I believed.
I took the first step.
And I started building my own system — while still in uniform.
Because one is always greater than zero.
And when you move, momentum begins.
Today, I no longer carry poison.
I carry proof:
✔️ That you can move forward even when nothing is perfect.
✔️ That your first step doesn’t need applause.
✔️ That where you begin does not decide where you can go.
It all started with one quiet question:
“What if I was made for more than this?”
If you’re reading this, maybe it’s not just my story.
Maybe it’s the nudge you’ve been waiting for.
Because I’ve been there.
And I’m telling you — it’s possible.
Even if you start with zero.
Even if no one claps.
Even if all you have is a decision.
You are one step away from something bigger.
And this time, you’re not alone.
— Emre Eser
Founder, Star Of Planner