Meine Parfüm-Ära
My Perfume Era
Alles begann 1989 mit „I’m Into Barbie“ von Avon – rosa Saft, eine weiße Schleife und ein herzförmiges Etikett. Ich war sofort hin und weg. Ein paar Jahre später begeisterte mich Karl Lagerfelds „Sun Moon Stars“ und ich trug es ständig, mit Regenschirm und allem Drum und Dran.
1998 schenkte mir mein damaliger Freund (heute mein Ehemann) Romance von Ralph Lauren. Für mich war es pure Eleganz – ein Weg, die Teenagerjahre hinter mir zu lassen und ins junge Erwachsenenalter zu starten. Im College roch ich im Jahr 2000 nach Ralph Lauren, lässig schick und sportlich, während J.Los Glow mich 2002 mit seiner sanften Weiblichkeit in die Arbeitswelt führte.
2008 war mein Leben mit Heirat und Kindern ausgefüllt, doch Lollia Always Grapefruit & Honey wurde zu meiner heimlichen Obsession. Obwohl es viel zu früh eingestellt wurde, wünschte ich mir immer noch, ich hätte Ersatz gekauft – es bleibt mir als eines der schönsten Parfums in Erinnerung, die ich je besaß.
Schneller Vorlauf ins Jahr 2023: Meine Liebe zu Düften kehrte mit einem Schlag zurück. Ich machte mich auf die Suche nach meinem persönlichen Duft, probierte LoveShackFancy „Forever in Love“ und Burberry Goddess, aber mir fehlte etwas. Dann kamen YouTube-Influencer und öffneten mir die Augen für die riesige Welt der Parfums – DNA, Sillage, Nische versus Designer, die endlosen Nebenprodukte. Ich stürzte mich kopfüber hinein, lernte Duftnoten, Hautchemie und gab mich dem Nervenkitzel des Blindkaufs hin.
So entstand Dabs & Decants. Mir wurde klar, dass ich meine wachsende Sammlung nie auffüllen würde, also begann ich, sie zu teilen – Dabber für die einen, Zerstäuber-Dekanter für die anderen, nie größer als 5 ml. Ich kaufe nur Flaschen, die mir wirklich gefallen; wenn eine nicht funktioniert, lasse ich sie weg.
Was mit zwanzig Flakons begann, ist zu einer Reise geworden – teils Obsession, teils Abenteuer. Parfüm, das habe ich gelernt, ist etwas ganz Persönliches. Es ist Erinnerung, Leidenschaft und Emotion in flüssiger Form, und das werde ich nie als selbstverständlich ansehen.
Von einem Parfümliebhaber zum anderen,
Emily
It all began in 1989 with I’m Into Barbie by Avon—pink juice, a white bow, and a heart-shaped label. I was instantly smitten. A few years later, Karl Lagerfeld’s Sun Moon Stars dazzled me, and I wore it endlessly, umbrella and all.
In 1998, my then-boyfriend (now husband) gave me Romance by Ralph Lauren. To me, it was sophistication bottled—a way to step out of teenage years and into young adulthood. College in 2000 smelled like Ralph by Ralph Lauren, casually chic and sporty, while J.Lo’s Glow carried me into the working world in 2002 with its soft femininity.
By 2008, life was full with marriage and children, but Lollia Always Grapefruit & Honey became my secret obsession. Discontinued far too soon, I still wish I had bought backups—it lingers in my memory as one of the most beautiful perfumes I’ve ever owned.
Fast forward to 2023, and my love for fragrance came rushing back. I set out to find my signature scent, tried LoveShackFancy Forever in Love and Burberry Goddess, but felt something was missing. Then came YouTube influencers, opening my eyes to the vast world of perfume—DNA, sillage, niche versus designer, the endless flankers. I dove in headfirst, learning notes, skin chemistry, and indulging in the thrill of blind buys.
That’s when Dabs & Decants was born. I realized I’d never finish my growing collection, so I began sharing it—dabbers for some, atomized decants for others, never larger than 5 ml. I only buy bottles I truly love; if one doesn’t work, I let it go.
What began with twenty bottles has become a journey—part obsession, part adventure. Perfume, I’ve learned, is entirely personal. It’s memory, passion, and emotion in liquid form, and I’ll never take that for granted.
From one perfume lover to another,
Emily